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Frankfurter Skyline ist immer ein Highlight

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Up in the sky – Faszination Wolkenkratzer in Frankfurt

Wer hat es nicht? Ein Skylinefoto auf seinem Smartphone. Schon von weitem ist die Stadt an ihren Hochhäusern zu erkennen; sie fasziniert besonders bei Nacht, aber auch am Tag ist der Ausblick von den Aussichtsplattformen in der Innenstadt beeindruckend.

Die Hochhäuser in Frankfurt sind das Wahrzeichen der Stadt. Sie demonstrieren Modernität und Futurismus und locken Unternehmen aus aller Welt an. Die daraus entstehende Internationalität als Wirtschaftsfaktor macht Frankfurt als Standort zusätzlich attraktiv.

Wachsende Attraktivität

Neben Unternehmen zieht es auch immer mehr Bewerber nach Frankfurt, deren Job-Kriterien nicht mehr nur aus einem angemessen Gehalt oder einer guten Erreichbarkeit bestehen. Bewerber von heute achten immer stärker auf moderne Räumlichkeiten in attraktiver Umgebung. Und ein schöner Ausblick trägt sicherlich positiv dazu bei.

Ein internationales Umfeld bietet auch für Bewohner kulturelle Anreize und so ist neben der Architektur auch das Leben in Frankfurt attraktiv. Der urbane Stil nebst rustikaler Altstadt macht ihren Charme aus. Aushängeschild der Stadt bleiben aber unwiderruflich die Hochhäuser, und da will Frankfurt weiter wachsen: Zwanzig neue Gebäude sollen in den nächsten Jahren entstehen.

Frankfurter Skyline ist immer ein Highlight
Die Frankfurter Skyline ist für jeden Betrachter ein Highlight und bietet für Investoren attraktive Büroflächen

Welche Büroprojekte kommen auf uns zu?

In der Vergangenheit galten Hochhäuser als in sich geschlossene und in den Nebenkosten sehr unwirtschaftliche Gebäude, die aufgrund der Vollklimatisierung und nicht zu öffnenden Fenstern eher unattraktiv waren.

In der Zwischenzeit hat sich das komplett geändert. Die Architektur wurde optimiert und die Gebäudetechnik deutlich verbessert. Auch hinsichtlich der Mieterstruktur gibt es einen Wandel hin zur Mischnutzung. Durch die Kombination aus Büro, Wohnen, Hotel, Gastronomie und Einzelhandel werden die früher in sich geschlossenen Türme für die Öffentlichkeit geöffnet. Auch das trägt deutlich zur Aufwertung des Arbeitsplatzes bei.

Omniturm

Ein Beispiel für diese Entwicklung ist der Omniturm. Er ist das erste Gebäude in Deutschland bei dem eine echte Mischnutzung geplant ist. Vorgesehen sind Büros, Wohnungen und öffentliche Flächen. Zwei Ebenen sollen Technologie-Start-ups, Co-Working-Spaces und Events vorbehalten sein.

WinX

Der WinX-Tower soll Frankfurt ebenfalls für das neue Konzept öffnen. Das Gebäude steht in erster Reihe am Main, bietet lichtdurchflutete Büros, aber auch ansprechende Gastronomie und Freizeitangebote im und um das Areal.

Marienforum

Ein neues Arbeitsumfeld soll auch das Marienforum schaffen. Hier wurde bereits bei der Planung ein Fitness-Studio, eine Kita sowie Gastronomie vorgesehen.

Alle Objekte sollen Ende 2018 bzw. Anfang 2019 fertig gestellt werden.

Und das sind nur drei Tower, die derzeit in Frankfurt entstehen. Die Stadt wird weiter wachsen und das nicht nur in die Höhe, sondern auch an Bewohnern. Mieten werden somit teurer und Wohnraum knapper. Denn das Wohnen in den neuen Towern wird wohl eher der gesellschaftlichen Elite vorbehalten sein.

Von unserem Experten: Riza Demirci

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